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So testen Sie die Funktionalität von Proxys: IP, DNS, WebRTC und Geschwindigkeit – Schritt-für-Schritt-Anleitung

Proxy eingerichtet, aber wissen Sie nicht, ob er funktioniert? Wir erklären, wie Sie in 5 Minuten die IP, DNS- und WebRTC-Lecks überprüfen und sicherstellen, dass der Proxy zuverlässig ist.

📅28. März 2026
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Sie haben einen Proxy verbunden, der Browser hat sich geöffnet – und es scheint, als würde alles funktionieren. Aber ist das wirklich so? Ein falsch konfigurierter Proxy kann Ihre echte IP-Adresse „anzeigen“, DNS-Anfragen leaken oder die Leistung so stark beeinträchtigen, dass Konten gesperrt werden. In diesem Artikel finden Sie eine konkrete Schritt-für-Schritt-Anleitung: Wie Sie in 5–10 Minuten sicherstellen, dass der Proxy korrekt funktioniert, ohne Lecks und mit normaler Geschwindigkeit.

Warum es wichtig ist, Proxys sofort nach der Verbindung zu überprüfen

Viele Anfänger machen denselben Fehler: Sie verbinden einen Proxy, sehen, dass die Seite geöffnet wurde, und denken, dass alles bereit ist. In Wirklichkeit ist das nicht der Fall. Der Proxy kann formal verbunden sein, aber dabei:

  • Ihre echte IP-Adresse anstelle der Proxy-Adresse anzeigen
  • DNS-Anfragen über Ihren Anbieter und nicht über den Proxy-Server senden
  • Die echte IP-Adresse über WebRTC leaken – eine Browser-Technologie, die von den meisten Proxys nicht blockiert wird
  • So langsam arbeiten, dass Instagram oder Facebook Ads das Verhalten als verdächtig einstufen

Für Arbitrageure und SMM-Spezialisten ist jeder dieser Punkte ein direkter Weg zur Sperrung des Kontos. Facebook Ads vergleicht die IP bei jedem Login. Instagram analysiert die Geolocation und vergleicht sie mit früheren Sitzungen. Wenn der Proxy „leckt“ – sieht die Plattform das.

Die Überprüfung dauert buchstäblich 5–10 Minuten, spart aber Stunden an Arbeit zur Wiederherstellung gesperrter Konten. Lassen Sie uns jeden Schritt der Reihe nach durchgehen.

💡 Wichtig zu wissen:

Der Typ des Proxys beeinflusst direkt, wie „sauber“ die Überprüfung sein wird. Residential Proxys haben IP-Adressen von Haushaltsnutzern – sie lösen seltener Verdacht bei Plattformen aus und bestehen die meisten Überprüfungen problemlos.

Schritt 1 – Überprüfen Sie die IP-Adresse: Ist die echte sichtbar?

Das Erste und Grundlegendste – stellen Sie sicher, dass Ihre echte IP-Adresse verborgen ist und stattdessen die IP des Proxy-Servers angezeigt wird. Dies geschieht in zwei Klicks.

Tools zur Überprüfung der IP:

Service Was wird angezeigt Link
2ip.ru IP, Land, Anbieter, Verbindungstyp 2ip.ru
whatismyipaddress.com IP, Geolocation, ISP whatismyipaddress.com
ipinfo.io IP, ASN, Organisation, Stadt ipinfo.io
myip.com IP, Land, Flagge, Browser myip.com

Schritt für Schritt:

  1. Zuerst gehen Sie auf 2ip.ru ohne Proxy und notieren Sie Ihre echte IP-Adresse.
  2. Verbinden Sie den Proxy – über die Browsereinstellungen, einen Anti-Detect-Browser oder eine Erweiterung.
  3. Aktualisieren Sie die Seite 2ip.ru oder öffnen Sie sie erneut.
  4. Vergleichen Sie die IP: Wenn die Adresse sich geändert hat – ist der Proxy verbunden. Wenn sie gleich geblieben ist – gibt es ein Problem mit der Konfiguration.

Achten Sie nicht nur auf die IP selbst, sondern auch auf die Zeile „Anbieter“ oder „Organisation“. Wenn dort der Name Ihres Internetanbieters steht – funktioniert der Proxy entweder nicht oder ist falsch konfiguriert. Wenn ein Rechenzentrum oder ein ausländischer Anbieter angegeben ist – ist alles in Ordnung.

Überprüfen Sie auch die Geolocation: Land und Stadt sollten mit dem übereinstimmen, was Sie bei der Proxy-Konfiguration ausgewählt haben. Dies ist besonders wichtig für Arbitrageure, die Werbung in Facebook Ads für ein bestimmtes GEO schalten – zum Beispiel mit Konten aus den USA oder Deutschland.

Schritt 2 – Überprüfen Sie auf DNS-Lecks

Ein DNS-Leck ist eine Situation, in der Ihr Browser Anfragen an den DNS-Server Ihres echten Anbieters sendet, auch wenn Sie über einen Proxy verbunden sind. Einfach gesagt: Die IP ist verborgen, aber anhand der DNS-Anfragen ist immer noch sichtbar, wer Sie sind und woher Sie kommen.

Für die meisten Aufgaben – das Surfen auf Websites, das Scraping – ist das nicht kritisch. Aber wenn Sie Konten auf Instagram führen oder mit Facebook Ads arbeiten, können einige Anti-Fraud-Systeme DNS und IP abgleichen. Eine Diskrepanz ist ein Alarmzeichen.

So überprüfen Sie auf DNS-Lecks:

  1. Verbinden Sie den Proxy.
  2. Öffnen Sie die Website dnsleaktest.com.
  3. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Standardtest“.
  4. Warten Sie auf die Ergebnisse – normalerweise 10–15 Sekunden.
  5. Sehen Sie sich die Liste der DNS-Server in der Ergebnistabelle an.

So lesen Sie das Ergebnis:

Was im Ergebnis sichtbar ist Was das bedeutet Status
DNS-Server aus dem Land des Proxys Anfragen gehen über den Proxy ✅ Gut
DNS-Server Ihres Anbieters DNS-Leck – echter Anbieter sichtbar ❌ Leck
Gemischte Server Teilweises Leck, zusätzliche Konfiguration erforderlich ⚠️ Risiko

Wenn Sie ein DNS-Leck festgestellt haben – gehen Sie im Anti-Detect-Browser (Dolphin Anty, AdsPower, GoLogin) zu den Profileinstellungen und stellen Sie sicher, dass die Option „DNS über Proxy“ aktiviert ist. In einem normalen Browser hilft es, auf öffentliche DNS umzuschalten: 1.1.1.1 (Cloudflare) oder 8.8.8.8 (Google) – aber das ist keine 100% Lösung, besser ist die Verwendung eines Anti-Detect-Browsers.

Schritt 3 – Überprüfen Sie auf WebRTC-Lecks

WebRTC ist eine Browser-Technologie für Video- und Sprachanrufe (verwendet in Zoom, Google Meet, Messengern). Das Problem ist, dass WebRTC direkt beim Betriebssystem nach Ihrer echten IP-Adresse fragen kann, ohne jeden Proxy zu umgehen. Dies wird als WebRTC-Leck bezeichnet und ist einer der häufigsten Gründe für Sperrungen bei Arbitrageuren.

Stellen Sie sich vor: Sie haben sich über einen Proxy mit einer deutschen IP verbunden, aber Facebook Ads sieht über WebRTC Ihre echte russische Adresse. Das Ergebnis – sofortige Sperrung des Kontos als verdächtig.

So überprüfen Sie auf WebRTC-Lecks:

  1. Verbinden Sie den Proxy.
  2. Öffnen Sie einen der Dienste: browserleaks.com/webrtc oder ipleak.net.
  3. Die Seite überprüft automatisch WebRTC – das Ergebnis erscheint in wenigen Sekunden.
  4. Finden Sie den Abschnitt „WebRTC“ oder „Lokale IP-Adressen“.

Was im Ergebnis sichtbar sein sollte:

  • Kein Leck: Im WebRTC-Bereich ist nichts sichtbar oder die IP des Proxys wird angezeigt – alles in Ordnung.
  • Leck vorhanden: Ihre echte IP ist sichtbar (die, die Sie in Schritt 1 notiert haben) – muss behoben werden.
  • Lokale IP (192.168.x.x): Dies ist die IP Ihres lokalen Netzwerks, nicht kritisch, aber besser zu deaktivieren.

So beheben Sie WebRTC-Lecks:

  • Im Anti-Detect-Browser (Dolphin Anty, AdsPower, Multilogin, Octo Browser): Suchen Sie in den Profileinstellungen nach der WebRTC-Option und setzen Sie den Wert auf „Disabled“ oder „Fake“ – der Browser wird die IP durch die Proxy-Adresse ersetzen.
  • In Chrome/Firefox: Installieren Sie die Erweiterung uBlock Origin oder WebRTC Leak Prevent und deaktivieren Sie WebRTC in den Einstellungen der Erweiterung.
  • In Firefox: Geben Sie in die Adresszeile about:config ein, suchen Sie nach der Option media.peerconnection.enabled und setzen Sie den Wert auf false.

🔒 Tipp für Arbitrageure:

Arbeiten Sie niemals mit Werbekonten von Facebook Ads oder TikTok Ads in einem normalen Browser mit Proxy – ein WebRTC-Leck ist praktisch garantiert. Verwenden Sie Anti-Detect-Browser: Dolphin Anty, GoLogin oder Multilogin – sie blockieren WebRTC auf der Ebene des Browser-Engines.

Schritt 4 – Überprüfen Sie die Geschwindigkeit des Proxys

Die Geschwindigkeit des Proxys ist ein Parameter, der Ihre Arbeit direkt beeinflusst. Ein langsamer Proxy verlangsamt das Laden von Seiten, macht die Arbeit mit Werbekonten unangenehm und verringert beim Scraping die Anzahl der verarbeiteten Anfragen pro Minute. Darüber hinaus analysieren einige Plattformen (z. B. Instagram) die Reaktionszeit und können ein Konto mit einer sehr langsamen Verbindung als verdächtig einstufen.

So überprüfen Sie die Geschwindigkeit:

  1. Verbinden Sie den Proxy.
  2. Öffnen Sie fast.com (von Netflix) oder speedtest.net.
  3. Starten Sie den Test und warten Sie auf das Ergebnis.
  4. Notieren Sie die Werte: Download-Geschwindigkeit, Upload-Geschwindigkeit und Ping (Latenz).

Geschwindigkeitsrichtlinien für verschiedene Aufgaben:

Aufgabe Min. Geschwindigkeit Empfohlene Ping-Zeit
Kontoführung auf Instagram, TikTok ab 5 Mbit/s bis zu 200 ms
Arbeiten mit Facebook Ads, TikTok Ads ab 10 Mbit/s bis zu 150 ms
Scraping von Wildberries, Ozon, Avito ab 3 Mbit/s bis zu 300 ms
Preisüberwachung (große Volumen) ab 20 Mbit/s bis zu 100 ms

Wenn die Geschwindigkeit deutlich unter den Erwartungen liegt – versuchen Sie, den Proxy-Server zu wechseln (die meisten Anbieter haben mehrere Server im selben Land), überprüfen Sie den Protokolltyp (HTTP/HTTPS/SOCKS5 – letzterer ist normalerweise schneller) und stellen Sie sicher, dass Ihre Haupt-Internetverbindung kein Engpass ist.

Für Aufgaben, bei denen Geschwindigkeit wichtig ist (massives Scraping, Preisüberwachung auf Wildberries und Ozon), sind Rechenzentrums-Proxys sehr gut geeignet – sie arbeiten deutlich schneller als Residential und Mobile, obwohl sie einen für Websites „auffälligeren“ Fingerabdruck haben.

Schritt 5 – Überprüfung des Proxys im Anti-Detect-Browser

Wenn Sie mit mehreren Konten auf Instagram, Facebook Ads oder TikTok arbeiten, verwenden Sie wahrscheinlich einen Anti-Detect-Browser – Dolphin Anty, AdsPower, GoLogin, Multilogin oder Octo Browser. In jedem von ihnen gibt es eine integrierte Proxy-Überprüfung, die vor jeder Arbeitssitzung durchgeführt werden muss.

Überprüfung in Dolphin Anty:

  1. Öffnen Sie Dolphin Anty und gehen Sie zum Abschnitt „Proxys“ im linken Menü.
  2. Klicken Sie auf „Proxy hinzufügen“ und geben Sie die Daten ein: Typ (HTTP/SOCKS5), Host, Port, Benutzername, Passwort.
  3. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Überprüfen“ – der Browser überprüft automatisch die IP, das Land und die Geschwindigkeit.
  4. Wenn die Überprüfung erfolgreich war – grünes Häkchen und die IP des Proxys wird angezeigt. Wenn nicht – rotes Kreuz, die Daten müssen überprüft werden.

Überprüfung in AdsPower:

  1. Gehen Sie beim Erstellen oder Bearbeiten eines Profils zum Tab „Proxys“.
  2. Geben Sie die Proxy-Daten ein und klicken Sie auf „Proxy überprüfen“.
  3. AdsPower zeigt die IP-Adresse, das Land und die Reaktionszeit an.
  4. Zusätzlich öffnen Sie das Profil und gehen Sie auf browserleaks.com – überprüfen Sie alle Parameter manuell.

Überprüfung in GoLogin:

  1. Finden Sie im Profil die Rubrik „Verbindung“.
  2. Geben Sie die Proxy-Daten ein und klicken Sie auf „Proxy überprüfen“.
  3. GoLogin zeigt das Land, die IP und den Verbindungsstatus an.
  4. Stellen Sie sicher, dass WebRTC im Profil auf „Alteriert“ oder „Deaktiviert“ eingestellt ist.

📋 Was Sie im Anti-Detect-Browser nach der Verbindung des Proxys überprüfen sollten:

  • Die IP-Adresse stimmt mit der des Proxys überein (nicht Ihre echte)
  • Land und Stadt entsprechen dem gewählten GEO
  • WebRTC leakt nicht die echte IP
  • DNS-Server aus dem Land des Proxys
  • Reaktionszeit (Ping) in einem angemessenen Bereich

Für die Arbeit mit mehreren Konten in sozialen Netzwerken haben sich mobile Proxys besonders bewährt – sie simulieren eine Verbindung über mobile Daten (4G/LTE), was sie praktisch von echten Smartphone-Nutzern nicht unterscheidbar macht. Instagram und TikTok sind besonders nachsichtig gegenüber solchen IPs.

Was tun, wenn der Proxy die Überprüfung nicht bestanden hat

Wenn bei einem der Schritte ein Problem festgestellt wurde – keine Panik. Lassen Sie uns die häufigsten Situationen durchgehen und was Sie damit tun können.

❌ Proxy ändert die IP nicht:

  • Überprüfen Sie die Richtigkeit der eingegebenen Daten: Host, Port, Benutzername, Passwort.
  • Stellen Sie sicher, dass der richtige Proxy-Typ ausgewählt ist (HTTP, HTTPS oder SOCKS5).
  • Versuchen Sie einen anderen Server oder Port – manchmal ist ein Port von Ihrem Anbieter blockiert.
  • Überprüfen Sie, ob die Gültigkeit des Proxys abgelaufen ist oder ob der Traffic erschöpft ist.

❌ DNS-Leck festgestellt:

  • Aktivieren Sie im Anti-Detect-Browser die Option „DNS über Proxy“ (verfügbar in Dolphin Anty, AdsPower, Multilogin).
  • Ändern Sie die DNS manuell auf 1.1.1.1 oder 8.8.8.8 in den Einstellungen des Betriebssystems.
  • Wenn Sie einen normalen Browser verwenden – wechseln Sie zu einer Anti-Detect-Lösung.

❌ WebRTC-Leck festgestellt:

  • Ändern Sie in den Profileinstellungen des Anti-Detect-Browsers WebRTC auf „Deaktiviert“ oder „Alteriert“.
  • In Chrome installieren Sie die Erweiterung WebRTC Leak Prevent.
  • In Firefox deaktivieren Sie WebRTC über about:config.

❌ Proxy ist zu langsam:

  • Wechseln Sie den Proxy-Server zu einem, der geografisch näher ist.
  • Versuchen Sie das SOCKS5-Protokoll anstelle von HTTP – es ist normalerweise schneller.
  • Überprüfen Sie die Belastung Ihrer Hauptverbindung (schließen Sie unnötige Tabs und Programme).
  • Wenn die Geschwindigkeit konstant niedrig ist – könnte es an der Zeit sein, den Proxy-Anbieter zu wechseln.

❌ Proxy wird als „Proxy“ oder „Datacenter“ erkannt:

  • Einige Dienste (z. B. ipqualityscore.com) zeigen den Typ der IP an: residential, datacenter, mobile.
  • Wenn Sie mit sozialen Netzwerken arbeiten und der Proxy als datacenter erkannt wird – erhöht dies das Risiko einer Sperrung.
  • Für die Arbeit mit Instagram, TikTok und Facebook Ads verwenden Sie Residential oder Mobile Proxys – sie werden als normale Heim- oder mobile Verbindungen erkannt.

Checkliste: Schnelle Überprüfung des Proxys in 5 Minuten

Speichern Sie diese Checkliste und verwenden Sie sie jedes Mal, bevor Sie mit einem neuen Proxy oder nach einem Kontowechsel arbeiten.

✅ Checkliste zur Überprüfung des Proxys

1. Überprüfung der IP (2ip.ru oder ipinfo.io)

  • ☐ IP hat sich auf die Proxy-Adresse geändert
  • ☐ Land und Stadt entsprechen dem gewählten GEO
  • ☐ Anbieter stimmt nicht mit Ihrem echten ISP überein

2. Überprüfung auf DNS (dnsleaktest.com)

  • ☐ DNS-Server aus dem Land des Proxys, nicht Ihres Anbieters
  • ☐ In den Ergebnissen sind keine Server Ihres echten ISPs vorhanden

3. Überprüfung auf WebRTC (browserleaks.com/webrtc)

  • ☐ Echte IP wird im WebRTC-Bereich nicht angezeigt
  • ☐ Lokale IP (192.168.x.x) fehlt oder ist nicht kritisch

4. Überprüfung der Geschwindigkeit (fast.com oder speedtest.net)

  • ☐ Download-Geschwindigkeit entspricht der Aufgabe (mindestens 5 Mbit/s für soziale Netzwerke)
  • ☐ Ping überschreitet nicht 200–300 ms

5. Überprüfung des IP-Typs (optional, für soziale Netzwerke)

  • ☐ IP wird als residential oder mobile erkannt (nicht datacenter)
  • ☐ Proxy ist nicht auf schwarzen Listen (überprüfen auf scamalytics.com)

Zusätzliche Tools für eine erweiterte Überprüfung:

Service Was überprüft wird Wann zu verwenden
browserleaks.com Vollständiger Fingerabdruck des Browsers: IP, WebRTC, Canvas, Fonts Vor dem Start von Konten in sozialen Netzwerken
scamalytics.com IP-Reputation, Risikowertung Wenn Konten sofort nach dem Login gesperrt werden
ipqualityscore.com IP-Typ, Fraud-Score, VPN/Proxy-Erkennung Zur Überprüfung der Qualität des Proxys vor dem Kauf
ping.pe Ping zum Server aus verschiedenen Teilen der Welt Zur Bewertung der Geschwindigkeit des Proxy-Servers
ipleak.net IP, DNS, WebRTC – alles an einem Ort Für eine schnelle umfassende Überprüfung

Fazit

Die Überprüfung des Proxys ist kein einmaliges Verfahren, sondern ein obligatorisches Ritual vor jeder Arbeitssitzung. Besonders wenn Sie Konten auf Instagram, TikTok führen oder mit Facebook Ads und TikTok Ads arbeiten. Fünf Minuten zur Überprüfung von IP, DNS, WebRTC und Geschwindigkeit sind eine Versicherung gegen den Verlust von Konten und verlorenen Werbebudgets.

Merken Sie sich das Wichtigste: Ein Proxy kann „funktionieren“ im Sinne von Seiten, die sich öffnen, aber dabei Ihre echte IP über WebRTC oder DNS leaken. Deshalb funktioniert die visuelle Überprüfung („Die Seite hat geladen – also ist alles in Ordnung“) nicht. Es sind Tools erforderlich: 2ip.ru, dnsleaktest.com, browserleaks.com und speedtest.net.

Wenn Sie gerade einen Proxy für die Arbeit mit sozialen Netzwerken oder Werbeplattformen auswählen, achten Sie auf Residential Proxys – sie haben IP-Adressen von echten Haushaltsnutzern, bestehen die meisten Anti-Fraud-Überprüfungen und lösen deutlich seltener Verdacht bei den Algorithmen von Facebook, Instagram und TikTok aus. Dies ist besonders wichtig für Arbitrageure und SMM-Spezialisten, die gleichzeitig mit mehreren Konten arbeiten.

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